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Viertelfinale DHB-Pokal

DHB-Pokal: Vipers gelingt Sensation in Leverkusen – die HSG Bad Wildungen Vipers erreichen erstmalig das Olymp Final4!

Stimmen zum Einzug ins Olymp Final4 der HSG Bad Wildungen Vipers:

Uwe Gimpel, Geschäftsführer der Bad Wildungen Vipers: „Es ist unglaublich, was die Mann­schaft im Viertel­finale gegen Lever­kusen geleistet hat. Wenn wir uns auf unsere Stärken fokussieren und als ein Team mit unbändigem Willen und Einsatz bis in die letzte Spiel­minute auftreten, können wir in dieser Form überzeugen. Großes Kompliment auch an unsere Trainerin Tessa Bremmer – das war eine grandiose Leistung. Es ist schön zu sehen, dass wir durch die gemeinsame kontinuierliche und akribische Arbeit der letzten Jahre nun auch sportlich mehr als ein Ausrufe­zeichen für Bad Wildungen setzen können.“

Manuela Brütsch, Torhüterin der Vipers #12: „Nach dem Abpfiff war ich einfach überwältigt und konnte es kaum fassen. Ich habe in meiner Karriere viel erlebt, aber das war ein Höhepunkt. Wir haben die Fehler aus dem ersten Spiel in Leverkusen abgestellt und uns diesen Triumph als Mannschaft erkämpft. Die Party danach war mehr als verdient.“

Tessa Bremmer, Trainerin der HSG Bad Wildungen Vipers: „Die Mann­schaft wächst immer mehr zusammen und wird auch in den ent­scheidenden Phasen cleverer. Klar, die letzten Minuten waren noch sehr spannend, aber der Sieg war nicht gefährdet. Danach haben wir noch aus­giebig gefeiert. Das hat sich mein Team einfach verdient gehabt.“

Jürgen Trumpp, Geschäftsbereichsdirektor der Sparkasse Bad Wildungen: „Nach dem herausragenden Sieg gegen Tabellenführer Thüringer HC im ersten Heimspiel 2018 rückte auch der Einzug ins Final4 in greifbare Nähe. Als Hauptsponsor freut uns besonders, dass dieser größte sportliche Erfolg der Vipers eine geschlossene Mannschaftsleistung zur Basis hatte. Wir sind stolz auf dieses tolle Team.“

Matthias Nikoleit, Präsident des Vipers-Fanclubs „Herzblut“: „Der Abend war der absolute Wahnsinn für uns. Dabei begann er mit einer Bus-Panne des Fanbusses denkbar schlecht. Aber der Ersatzbus kam zur zweiten Halbzeit in Leverkusen an und verwandelte das Spiel in ein Heimspiel. Die Leistung der Mädels war enorm: Einsatz, Wille und Leidenschaft. Das sind unsere Vipers! Genauso wie das gemeinsame Feiern im Fanblock danach. Ein unvergesslicher Abend.“

Lisa-Marie Preis, Rückraumspielerin der Vipers #59: „Es ist ein Traum und ich kann es noch immer nicht realisieren, dass wir es geschafft haben. Jetzt heißt es Final4: Ein Wochenende mit den ganz Großen der 1. Handball Bundesliga Frauen. Das haben wir uns als Team erarbeitet, denn dafür leben wir. Ein Höhepunkt in meinem Handballleben.“

Jochen Busch, sportlicher Leiter der HSG Bad Wildungen Vipers: „Es ist ein über­ragender Abend mit einem tollen Ergebnis. Die Abwehr­leistung war über die gesamten 60 Minuten einfach super. Ich hatte nie das Gefühl, dass unsere Mädels das Spiel aus der Hand geben werden. Für die unsere Region ist es ein unglaub­licher sportlicher Erfolg.“

Laura Vasilescu, Rückraumspielerin der Vipers #23: „Für mich persönlich ist es das Highlight in meiner Zeit in Bad Wildungen. Wir haben gezeigt, dass man mit einem kleineren Budget sehr viel erreichen kann, wenn man Wille und Herzblut investiert. Das Gefühl am Samstag war unglaublich – ich musste mir mehrmals selbst sagen: Ja wir sind dabei. Wir haben es geschafft!“

Miranda Schmidt-Robben, Linksaußen der Vipers #11: „Ein Traum ist in Erfüllung gegangen. Das Final4 ist etwas Besonderes, ein echtes Highlight in unserem Leben, denn nicht jede Spielerin darf so etwas miterleben. Für mich ist es die Kirsche auf der Sahnetorte.“